ceiberweiber.at vom 24.07.2012

Wien entsorgt AbfallberaterInnen

Werkverträge "gekündigt", weil die AbfallberaterInnen wie andere ArbeitnehmerInnen behandelt werden wollen. (...) Die BeraterInnen hatten selbst mit einem Abteilungsleiter zu tun, der ihnen mitteilte, dass er von ihnen "persönlich enttäuscht" sei...

So gibt sich die MA48 (Regenbogenparade 2011)
... Sie sollten auf ihre Forderung nach einem festen Arbeitsverhältnis verzichten - dann hätten sie auch wieder eine Chance, den Beruf auszuüben, dem sie Jahre voller Engagement widmeten. Man fragt sich natürlich, ob die (rote) Stadt Wien auch so verständnislos reagieren würde, wenn sich prekär Beschäftigte in der Privatwirtschaft zusammentun. Vielleicht auch kein Zufall, dass es sich überwiegend um Frauen handelt - die bei der auch für Personal zuständigen Frauenstadträtin Sandra Frauenberger ebenfalls kein offenes Ohr für ihre Anliegen haben....  mehr....

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